Wie könnte „gute“ Globalisierung aussehen?

CETA und TTIP sind gar keine Handelsabkommen. Sondern Verträge, die kulturelle Unterschiede und Standards einebnen sollen. Aber wie könnte eine nachhaltige Handelspolitik aussehen? Das beschreibt Kurt Bayer in seinem höchst lesenswerten […]

„Martin Schulz sagt keinen Ton“

Die Proteste gegen die Freihandelsabkommen werden weitergehen, sagt Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt und Entwicklung. Das Interview erschien in der Tageszeitung taz.

Dann halt mit Japan

Shinzo Abe und Jean-Claude Juncker in Brüssel TTIP, CETA, TiSA, jetzt Jefta: Die Abkürzungen wechseln, doch die Freihandelselite wiederholt jedes Mal die gleichen Fehler. Als Grund führt sie ausgerechnet Trump […]

Globalisierung geht auch fair

Demokratisch? Transparenz? Gerecht? Europas Handelspolitik muss nicht weiter in die Sackgasse führen. Ein Beitrag aus der Tageszeitung Neues Deutschland. Von Ska Keller, Europaabgeordnete der Grünen

attac: JEFTA, ein Zwilling von TTIP

Das geplante Handelsabkommen EU-Japan ähnelt in vielerlei Hinsicht dem auf Eis gelegten TTIP: Konzernklagerecht, regulatorische Kooperation und Negativliste bei Dienstleistungen. Zu diesem Schluss kommt die Organisation attac.

Japan-EU: Jetzt kommt JEFTA!

Die EU und Japan sind bei ihren Verhandlungen über ein japanisch-europäisches Freihandelsabkommen (Jefta) schon weit gekommen. Es ist in vielerlei Hinsicht schlechter als CETA. Das zeigt ein Bericht der Tageszeitung taz:

Gegen die Armut der herrschenden Politik

Am Samstag, den 18. März, konferierten in Baden-Baden die FinanzministerInnen der G20. Ihr Ziel: Noch mehr Freihandel und umregulierte Globalisierung. Dagegen protestierten (bei Dauerregen) zwischen 400 und 500 Aktive. Hier […]

CETA, Trump und die Folgen

Viele Konservative, Liberale und Sozialdemokraten halten CETA für eine wirkungsvolle Medizin gegen Trumps Protektionismus. Leider ist es die falsche. Von Wolfgang Kessler

Jetzt auch Bulgarien

Die Liste jener Staaten, deren Bevölkerung oder Regierungen CETA kritisch gegenüberstehen, wird immer länger. Nach Frankreich, Österreich, Irland, Italien und Griechenland kommt nun auch Bulgarien dazu.